Baselstrasse 23 | 4125 Riehen
info@ateliertheater.ch
  • 1012juc_0001
  • 1012juc_0022
  • 1012juc_0025_1
  • 1012juc_0058
  • 1012juc_0106
  • 1012juc_0117
  • 1012juc_9806
  • 1012juc_9841
  • 1012juc_9910
  • 1012juc_9920
  • 1012juc_9948
  • 1012juc_9952
  • 1012juc_9969
  • 1012juc_9995
  • 1012juc_9999
  • 1013juc_7685
  • 1013juc_7702
  • 1013juc_7726
  • 1013juc_7741
  • 1013juc_7782
  • 1013juc_7785
  • 1013juc_7838
  • 1013juc_7859
  • 1013juc_7899
  • 1013juc_7909

Über uns

0707juc_5745.jpg

Dieter Ballmann, Atelier-Theater Riehen

1979 eröffnete der Schauspieler Dieter Ballmann im «Hus bym Kilchhof» an der Baselstrasse das Atelier-Theater.

«Möge das Haus auch in Zukunft all seinen Bewohnern ein schönes Heim bieten», schrieb Fritz Lehmann vor 1979 über die renovierte Liegenschaft Baselstrasse 23. Für das Atelier-Theater, das hier in den Kellerräumlichkeiten noch im gleichen Jahr, 29. September 1979, seine erste Saison mit dem bekannten Schweizer Liedermacher Toni Vescoli eröffnen konnte, trifft dieser Satz zu: Bis heute - und wohl gewiss darüber hinaus - ist das «Hus bym Kilchhof» dem Kleintheater ein gemütlicher Spielort gewesen.
       
Dieter Ballmann, der Gründer des Atelier-Theaters, hat viele namhafte Schauspieler nach Riehen geholt.
Als das kleine Theater 1979 in Riehen startete, legte es gleich ein reichhaltiges Programm vor. Elsi Attenhofer, die alte Dame des Schweizer Kabaretts, und Hanns Dieter Hüsch waren zu sehen. Ballmanns Bruder Hans-Jürgen gastierte mit seinem Tourneetheater «Das Schiefe Podium», «Die Lerche» von Ephraim Kishon wurde gegeben, ebenso Friedrich Dürrenmatts «Play Strindberg» und mit dem Sondergastspiel «Durch Zufall Frei» kam man gar in den Genuss, den deutschen Schauspieler Gerd Fröbe live zu erleben.
       
In den letzten Jahren ist das Atelier-Theater vor allem mit Produktionen über verstorbene Künstlerinnen mit Kultstatus hervorgetreten. Mit dem hochgelobten Stück «Piaf» fing die Reihe an, fand ihre Fortsetzung in «Zarah Diva» und hat mit «Mythos Marlene» ihr bisheriges Ende gefunden. Ebenfalls in nachhaltiger Erinnerung geblieben ist Carlo Goldonis Lustspiel «Mirandolina», das als Freilichtspiel mit origineller Bühne hinter dem Spielzeugmuseum aufgeführt wurde.